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Meine Erlebnisse im Praxissemester
 

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Die Zeitplanung

Mir versichern alle möglichen LehrerInnen, dass es auch mit Erfahrung noch schwer ist die Zeit zu schätzen die SchülerInnen brauchen eine Aufgabe zu lösen, bzw. eine Stunde gut zu planen.

Trotzdem muss ich mich über meine Erfahrungen sehr wundern. In Deutsch war bisher jede Stunde zu voll gepackt- das kann man ja gut retten indem man den Teil dann als Hausaufgaben gibt.

Dramatischer wird es in Geschichte- dort passierte es mir, dass ich auf einmal mit noch einer halben Stunde Zeit da stand- ein anderes mal mit immerhin noch 15 Minuten. Ich habe dann an den hinten sitzenden Lehrer weiter gegeben, denn so aus dem Nichts heraus zu improvisieren, das schaffe ich dann doch nicht

Gut klappt es aber in Ethik- 5 Minuten früher darf man ja gehen lassen, vor allem wenn alle so fleißig mitarbeiten.

Und morgen startet in der 6. Klasse die Einheit "Lesen". Ich freue mich schon sehr, denn da habe ich ja diese Miniausbildung zur Vorleserin/Anleiterin zu VorleserInnen. 

Ich bin gespannt wie es morgen läuft- das wären dann 9 Stunden die ich diese Woche gehalten habe. Ein bisschen atemlos fühle ich mich schon. Aber nächste Woche wird ruhiger und dann sind ja auch schon Herbstferien. In der Schulzeit ist die Zeit irgendwie langsamer vergangen. Vor allem die Zeit von den Herbstferien bis Weihnachten- die wollte gar nicht rumgehen.

Und nun gucke ich einmal über die Schuler und schwups ist wieder ein halbes Jahr rum. 

Vielleicht verlangsamt sich die Zeit ja wieder, wenn man Kinder hat. Und wer jetzt gegenteiliges behaupten will, der soll jetzt ruhig sein, lasst mir bitte meine Illusionen. ;-)

 

21.10.10 21:54

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